Sonntag, 26. August 2018

"Gefährlicher Ort": Großeinsatz mit zahlreichen Kräften der Polizei in Langenfeld

Mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften kontrollierten Polizei, Zoll-, städtische Ordnungsbehörden und das Ausländeramt am Samstagabend (25.08.) gemeinsam Personen, Fahrzeuge, Gastronomiebetriebe, Spielhallen, (Shisha-) Bars und ein Wettbüro in der Langenfelder Innenstadt. Schwerpunkt des Großeinsatzes, der von einem Einsatzzug der Bereitschaftspolizei unterstützt wurde, war insbesondere der Immigrather Platz.


Der Platz wurde ganz aktuell als "gefährlicher Ort" nach dem Polizeigesetz ausgewiesen. Die Erkenntnisse zeigen, dass sich dort immer wieder Personen aufhalten, die als Mitglieder krimineller Gruppierungen bekannt sind. Hierbei handelt es sich um Angehörige und nahestehende Personen von arabischen Großfamilien sowie Mitglieder von Rockergruppierungen, so ein Sprecher der Polizei vor Ort.


Über 100 Personen und mehr als 30 Fahrzeuge kontrollierten die Einsatzkräfte in den Abend- und frühen Nachtstunden und fertigten zahlreiche Strafanzeigen u.a. im Bereich der Spielautomaten Manipulation, Sozialleistungsbetrug und illegaler Beschäftigung. Zusätzlich wurden, neben aufgenommenen Verkehrsverstößen, über 30 kg unversteuerter Shisha-Tabak sichergestellt.

Polizeidirektor Rolf-Peter Hoppe: "Wir dulden keine kriminelle Parallelgesellschaft und deren Rechtsverstöße! Wir verfolgen dabei eine 'Null-Toleranz-Strategie'! Wir werden auch weiterhin alle Mittel des Rechtsstaates nutzen, um auch diese besondere Art von Kriminalität weiter zu bekämpfen!"

(Quelle: mit Polizei Mettmann, Fotos: Patrick Schüller)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

das Kalifat NRW wird größer und größer

Anonym hat gesagt…

Die Polizei tut alles - das stimmt. Aber die Politik fördert leider diese Parallelgesellschaften ....

Anonym hat gesagt…

Der Schaden, der durch diese Parallelgesellschaften entstanden ist, lässt sich nicht mehr umkehren. In 10 Jahren wünschen wir uns die heutigen Zustände zurück. Sie übernehmen auf lange Sicht (siehe Geburtenrate) unser Land.

Anonym hat gesagt…

Gold bestellt, Gold geliefert. Shithole NRW.

Anton Goretzki hat gesagt…

Dieser Einsatz der Polizei und Behörden war längst überfällig .Wenn man Unkraut im Garten wachsen läßt , darf man nicht jammern wenn der Garten verwildert. Langenfeld ist sonst eine liebenswerte Stadt in der Menschen aller Nationen sonst friedlich und mit gegenseitiger Achtung leben können.Deshalb sollte dieser Einsatz der Polizei, schon zum Schutz der anständigen Bürger , kein Einzelfall bleiben !

Anonym hat gesagt…

DANKE an die Polizei. Was die täglich mitmachen muss.

Anonym hat gesagt…

Jeder der Langenfeld kennt, weiß, dass der immigratherplatz kein unsicherer Ort ist. Es wird der Eindruck vermittelt, dass hier so Zustände wie z.B in Marxloh herschen. Dies ist nciht der FAll. Ich kann, egal zu welcher Uhrzeit, unbesorgt da lang laufen

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