Donnerstag, 13. September 2018

Täter lauert Opfer in Bochum auf und sticht unvermittelt mehrfach auf ihn ein - Hintergrund unklar

In den Mittwochabendstunden (12.09.) kam es an der Alleestraße in Bochum zu einem Tötungsdelikt. Gegen 19.15 Uhr lauerte ein Bochumer (23) einem ebenfalls in Bochum lebenden Mann (23) auf und stach mehrfach unvermittelt auf ihn ein.


Rettungssanitäter brachten den schwerverletzten Bochumer in ein örtliches Krankenhaus, wo er in der Nacht verstarb. Der dringend tatverdächtige Mann ließ sich noch am Tatort widerstandslos festnehmen.


Nach ersten Ermittlungen von Staatsanwalt Michael Nogaj und der von Kriminalhauptkommissar Elmar Lüssem geleiteten Mordkommission IV kennen sich die beiden Männer, die keinen Migrationshintergrund haben, schon seit einigen Jahren. Die Hintergründe für ein Motiv stehen noch nicht fest.

(Quelle: Polizei Bochum, Fotos: Justin Brosch)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wenn ich vor einigen Jahren in Stichwerkzeuge investiert hätte, wäre ich heute steinreich.
Wieso hat heutzutage jeder ein Messer dabei? Und wahrscheinlich noch solche Ausführungen die eh verboten sind? Vor einigen Jahren hätten man beim mitführen solcher Waffen viele Probleme bekommen

Anonym hat gesagt…

Was kann man noch glauben? Nachdem inzwischen Messerattacken alltäglich geworden sind, fällt es in diesem Artikel besonders auf, dass man nachdrücklich erwähnt, dass Täter und Opfer ohne Migrationshintergrund sind.
Bei ähnlich gearteten Fällen, bei denen die Täter oft illegale Einwanderer sind, wird das meist explizit verschwiegen.
Ich empfinde das als Diskriminierung gegen den Büger mit deutschem Hintergrund!

Anonym hat gesagt…

Tja, jetzt müsste man nur noch wissen, was im Neusprech "kein Migrationshintergrund" wirklich bedeuten soll ... diese stets verschleiernde Berichterstattung führt genau zu den Zweifeln, die man eigentlich nicht haben wollte.

Angelina Kettel hat gesagt…

Seit etwa drei Jahren ist es in Deutschland so oft zu Messerstechereien gekommen, wie die ganzen fast 60 Jahre meines Lebens nicht. Und seit dem bin ich mit Weglassung, Verschwurbelung, oder offenen Lügen derart oft hinter die Fichte geführt worden, dass ich dieses "kein Migrationshintergrund" nicht mehr glauben kann. Beim besten Willen nicht.