Samstag, 15. September 2018

Messerattacke in Bochum - Opfer aus Fahrzeug gezerrt und niedergestochen - Lebensgefahr



Am späten Freitagabend (14.09.) wurden Polizei und Rettungsdienst zur Lohrheidestraße nach Bochum-Wattenscheid alarmiert. Dort kam es aus bisher unbekannten Hintergründen zu Streitigkeiten vor einem Bordell, bei dem ein Auto (Marke BMW) demoliert, vermutlich eine darin sitzende Person aus dem Fahrzeug gezerrt und dann durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt wurde.


Eine weitere Person wurde leicht verletzt. Am abgesperrten Tatort wurden durch Kriminalbeamte umfangreiche Spuren gesichert. Die Polizei hat eine Mordkommission eingerichtet und die Staatsanwaltschaft hat die Ermittlungen aufgenommen. Bereits am Mittwoch (12.09.) kam es, wie bereits berichtet, in Bochum zu einer Messerattacke. Bei der Tat mit tödlichem Ausgang. (gm)

(Fotos: Thomas Weber)

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Schönes buntes Deutschland und immer im kriminellen Umfeld. Ein Land indem wir gut und gerne und sicher leben ...

greg68 hat gesagt…

Anonym da oben: "Dort kam es aus bisher unbekannten Hintergründen zu Streitigkeiten vor einem Bordell..."...unnötig dazu wieder einen dieser widerlichen pegidösen Sprüche rauszuhauen

Anonym hat gesagt…

greg68 Die Sülzerei von Rotfaschos ist auch immer die gleiche. Realität verdrehen,bis sie endlich den Rotfaschisten passt. Widerlich!

Anonym hat gesagt…

Na wer sich in solchen Kreisen bewegt und mitwirkt darf sich nicht wundern. Natürliche Auslese würde ich sagen.

Unknown hat gesagt…

Crack68 - typisch alt 68er!!

Anonym hat gesagt…

Anonym da oben ....
Genau: alle Freier, Huren, Zuhälter abstechen. Aber auch die Putzfrau die dort arbeitet (bewegt sich auch in solchen Kreisen). Was für ein armseeliges Gequatsche ....

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