Samstag, 21. September 2019

Baby und sechs Erwachsene bei schwerem Verkehrsunfall auf der Autobahn 59 bei Duisburg verletzt

Am Samstag (21.09.) gegen 13:46 Uhr ereignete sich auf der Autobahn 59 bei Duisburg in Fahrtrichtung Dinslaken ein schwerer Verkehrsunfall. Auf der Autobahn kam es nach Angaben der Feuerwehr Duisburg augenscheinlich zu einem Auffahrunfall mit insgesamt fünf Fahrzeugen.

Durch das Unfallereignis wurden in den Fahrzeugen insgesamt sechs Erwachsene und ein Baby verletzt. Die verletzten Personen wurden vom anwesenden Rettungsdienstpersonal der Feuerwehr verorgt und im Anschluß ins Krankenhaus transportiert. Der Verkehr wurde auf eine Spur begrenzt und konnte langsam am Unfallort vorbeifahren. Im Einsatz befanden sich elf Kräfte der Berufsfeuerwehr, fünf Rettungswagen, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge und der Leitende Notarzt. Zur genauen Unfallursache hat die Polizei die Ermittlungen bereits aufgenommen.

(Quelle: Feuerwehr Duisburg, Foto: Symbolbild)

Neun Verletzte bei Notbremsung einer Straßenbahn in Duisburg - Polizei fahndet nach Gruppe Jugendlicher

Am Freitagabend (20.09.) gegen 21:00 Uhr, fuhr in der U-Bahnstation "Steinsche Gasse" in Duisburg eine Straßenbahn der Linie 903 an, um die Fahrt Richtung Norden fortzusetzen. In diesem Moment traten Personen aus einer Gruppe von sieben Jugendlichen von außen gegen eine geschlossene Türe der Bahn.

Diese wurde beschädigt und öffnete sich. Dies löste ein Warnsignal aus, aufgrund dessen die 50-jährige Fahrerin der Bahn umgehend eine Notbremsung durchführte. Hierdurch kamen mehrere Fahrgäste in der Bahn zu Fall, ein Fahrgast stürzte durch eine Scheibe in der Bahn. Insgesamt wurden neun Personen, fünf Männer und vier Frauen zwischen 18 und 52 Jahren, verletzt, sie erlitten hauptsächlich Prellungen an unterschiedlichen Körperstellen. Rettungswagen der Feuerwehr Duisburg führten sieben von ihnen zur weiteren Behandlung Duisburger Krankenhäusern zu. Bei keiner der Personen besteht laut Polizei Lebensgefahr.

Die flüchtigen Jugendlichen sollen zwischen 12 und 15 Jahren alt sein, aufgrund des äußeren Erscheinungsbildes soll bei allen Migrationshintergrund vorliegen. Zeugen werden gebeten sich bei der Polizei Duisburg unter 0203 - 2800 zu melden.

(Quelle/Foto: Polizei Duisbuirg)

Freitag, 20. September 2019

Gesamtschule: Bewaffnete Person sorgt für Großeinsatz der Polizei in Mülheim/Ruhr

Gegen 13.40 Uhr (Freitag, 20.9.) informierte ein Schüler die Schulleitung über eine maskierte und bewaffnete Person auf dem Schulhof der Gesamtschule Saarn an der Lehnerstraße. Sofort wurden Einsatzkräfte in den Bereich geschickt. Noch vor Eintreffen des ersten Streifenwagens soll der Verdächtige in ein Auto gestiegen und davongefahren sein.

Polizeibeamte konnten kurz darauf ein verdächtiges Fahrzeug festsetzen. Der Fahrer, der offenbar kurz zuvor an der Gesamtschule war, führte keinerlei Waffen oder andere ungewöhnliche Gegenstände mit sich. Die Ermittlungen der Polizei dauern an- der Schulbetrieb konnte ungestört fortgesetzt werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt besteht keine konkrete Gefahr.

(Quelle: Polizei Essen, Foto: Rene Anhuth)

Donnerstag, 19. September 2019

19-jährige Frau in Essener Wohnung vergewaltigt - Festnahme des Tatverdächtigen - SEK im Einsatz

In Essen hat sich am Donnerstagnachmittag (19.09.) gegen 16:50 Uhr ein Zugriff durch Spezialkräfte (SEK) der Polizei ereignet. Die Einheit nahm, mit Unterstützung einer Einsatzhundertschaft (EHu), einen 18-jährigen Tatvedächtigen fest.

Der junge Mann, der gerade eine Shisha-Bar an der Kastanienallee in der Innenstadt verlassen wollte, steht laut einem Sprecher unter Verdacht eine 19-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Die Tat soll sich am Sonntag (15.09.) in einer Wohnung in Essen-Rüttenscheid ereignet haben. Es bestand der Verdacht, dass der Tatverdächtige bewaffnet sei, daher habe man SEK-Kräfte bei der Festnahme eingesetzt, so der Sprecher der Polizei gegenüber nrw-aktuell.tv weiter.

Parallel wurden durch Kriminalbeamte und Kräfte der Einsatzhundertschaft zwei Objekte im Stadtgebiet durchsucht, darunter auch die benannte Shisha-Bar. Der Tatverdächtige, bei dem es sich um einen „Deutsch-Libanesen“ aus Essen handeln soll, wird am Freitag (20.09.) dem Haftrichter vorgeführt. Weitere Ermittlungen der Polizei laufen derzeit. (ReA)

(Fotos: ANC-NEWS)

Raub an Bahnhof in Essen - Polizei bittet um Hinweise

In der Nacht vom 24. auf den 25. Juli.2019, zwischen 23:50 Uhr und 0:50 Uhr, versuchten zwei bislang unbekannte Männer einen 23-Jährigen auszurauben. Kurz vor Mitternacht stieg der 23-jährige Essener in einen Nachtexpress der Linie 1 am Essener Hauptbahnhof ein.

In Altenessen stieg er wieder aus. Zwei junge Männer folgten ihm und provozierten eine Rangelei. Zudem forderten sie Geld von dem 23-Jährigen. Einer der beiden Tatverdächtigen zog dann seinen Gürtel aus dem Hosenbund - möglicherweise um ihn als Waffe einzusetzen.

Diesen Moment nutzte der 23-Jährige, flüchtete und brachte sich in Sicherheit. Dann alarmierte er die Polizei. Nun fahndet der zuständige Ermittler mit Fotos nach den mutmaßlichen Räubern. Hinweise zu ihrer Identität nimmt die Polizei unter 0201/829-0 entgegen.

(Quelle/Foto: Polizei Essen)

Mann (42) mit Messer angegriffen und zum Sterben zurückgelassen! Fahndung nach Tatverdächtigen - Warnung an die Bevölkerung

Mit einem Foto fahnden Staatsanwaltschaft und Polizei Köln nach Dietrich K. (28). Der 28-Jährige ist dringend verdächtig, in Rösrath (Rheinisch-Bergischer-Kreis), einen 42 Jahre alten Mann mit einem Messerstich so schwer verletzt zu haben, dass dieser wenig später starb.

Nach ersten Ermittlungen war es am Sonntagnachmittag (15.09.) in einer Wohnung in der Straße "Im Weidenauel" zu einer Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern gekommen. Dabei soll der 28-Jährige seinen Kontrahenten zwischen 15 und 16 Uhr mit einem Messer massiv am Oberschenkel verletzt haben. Anschließend soll der Gesuchte das noch lebende Opfer im Keller des Mehrfamilienhauses versteckt und alleine zurückgelassen haben. Dort verblutete der 42-Jährige.

Beschreibung:

Der Tatverdächtige ist etwa 1,70 Zentimeter groß, von normaler Statur und spricht Deutsch mit russischem Akzent. Der Gesuchte hört auf den Spitznamen "Dimi" und könnte sich mittlerweile den Kopf kahlgeschoren haben. Es sei zu erwarten, dass er aggressiv oder sogar gewalttätig auf eine Ansprache reagieren könnte. Zeugen werden daher gebeten, direkten Kontakt zu ihm zu vermeiden und umgehend die Polizei über die Notrufnummer 110 zu verständigen!

Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat 11, Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de.

(Quelle/Foto: Polizei Köln)

Feuer in Mehrfamilienhaus in Herne - Acht Personen, darunter mehrere Kinder, durch Feuerwehr gerettet

In der Nacht zu Donnerstag (19.09.) gegen 02:21 Uhr wurde die Feuerwehr in Herne zu einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Mont-Cenis-Straße gerufen. Beim Eintreffen der Löschkräfte schlugen bereits Flammen aus dem Fenster im zweiten Obergeschoss und dem Dachboden.

Mehrere Bewohner, darunter auch vier Kinder und eine schwangere Frau, befanden sich noch im Gebäude. Einige standen an einem Fenster im dritten Obergeschoss und schrien um Hilfe. 13 Personen hatten das Gebäude bereits verlassen. Die Feuerwehr brachte eine Drehleiter in Position. Die Einsatzkräfte konnten alle Betroffenen durch das Teppenhaus ins Freie führen. Zwei Personen wurden mit Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser transportiert. Da das Gebäude durch den schweren Brand nicht mehr bewohnbar ist, wurden die Bewohner in einer Notunterkunft untergebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (jh)

(Foto: Michael Weber)

Mehrere verletzte Personen nach Messerangriffen im Hochhaus - Großeinsatz der Polizei in Monheim - SEK-Zugriff - Täter festgenommen

Am späten Mittwochabend (18.09.) kam es in Monheim am Rhein (Kreis Mettmann) zu einer Bedrohungslage, unter Einsatz von starken polizeilichen Einsatzkräften aus dem ganzen Kreisgebiet sowie polizeilichen Spezialeinheiten.

Gegen 22.00 Uhr waren Polizei und Rettungskräfte in ein Hochhaus an der Potsdamer Straße in Monheim gerufen worden. In einer Wohnung in der 13. Etage des Hauses war es zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei welcher insgesamt drei Personen von einem männlichen Täter mit einem Messer verletzt wurden. Danach begab sich der Täter auf einen offenen Laubengang im gleichen Stockwerk und bedrohte dort erste eintreffende Einsatzkräfte mit seinem Messer. Gleichzeitig drohte der Mann damit, sich selber in die Tiefe zu stürzen. Das Gebäude wurde von der Polizei weiträumig umstellt. Die Bewohner mehrerer Wohnungen im Hochhaus wurden vorsorglich evakuiert.

Unter Einsatz von Spezialeinsatzkräften konnte der Störer um 00.45 Uhr bei günstiger Gelegenheit überwältigt, entwaffnet und festgenommen werden. Die drei Verletzten aus der Tatwohnung, wurden vom Rettungsdienst notärztlich erstversorgt und mit Rettungswagen in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde eine 31-jährige Frau schwer am Hals, aber nicht lebensgefährlich verletzt. Zwei 89- und 32-jährige Männer erlitten eher leichte Verletzungen.

Der Täter, bei dem es sich nach bisherigen Erkenntnissen um einen psychisch kranken und offenbar unter Drogeneinfluss stehenden, 20-jährigen Monheimer handelt, wurde bei seiner Festnahme leicht verletzt und ebenfalls ärztlicher Behandlung zugeführt. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei zum Vorfall dauern an.

(Quelle: Polizei Mettmann, Fotos: Patrick Schüller)