Sonntag, 1. November 2026

Essen: Metallnadeln in Halloweensüßigkeiten entdeckt - Polizei warnt vor manipulierten Süßigkeiten und ermittelt wegen versuchter gefährlicher Körperverletzung - Zwei Familien aus Stoppenberg und Burgaltendorf finden manipulierte Schokoriegel und Weingummi

Im Laufe des heutigen Tages (1. November) meldeten sich zwei betroffene Familien aus unterschiedlichen Stadtteilen bei der Polizei Essen, nachdem sie Nadeln in den gesammelten Halloweensüßigkeiten gefunden hatten. Bislang wurde kein Kind verletzt. Die Polizei warnt vor manipulierten Süßigkeiten und sucht nach Zeugen.

Am Nachmittag meldete sich eine Familie aus Essen-Stoppenberg auf der Polizeiwache in Altenessen und erstattete eine Strafanzeige. Bei der Durchsicht der gesammelten Halloweensüßigkeiten war der Vater eines 13-Jährigen auf verdächtige Einstichlöcher in der Verpackung eines Schokoriegels aufmerksam geworden und fand in dem Schokoriegel eine Nadel aus Metall. Diese war offensichtlich seitlich in den Riegel hereingedrückt worden.

Wenige Stunden später meldete sich eine Familie aus Essen-Burgaltendorf beim Notruf der Polizei. Auch hier waren Metallnadeln in einem Schokoriegel und in einer Tüte mit Weingummi aufgefunden worden.

In beiden Fällen waren die Familien am Halloweenabend an zahlreichen Häusern in Stoppenberg bzw. Überruhr und Burgaltendorf Süßigkeiten sammeln. Die genauen Straßenzüge können zum jetzigen Zeitpunkt nicht weiter eingegrenzt werden.

Die Polizei Essen warnt Eltern im gesamten Stadtgebiet, die am Halloweenabend mit Ihren Kindern unterwegs waren, ausdrücklich vor manipulierten Süßigkeiten. Bitte überprüfen Sie vor dem Verzehr die Süßigkeiten auf mögliche Einstichstellen und nehmen Sie bei verdächtigen Feststellungen umgehend Kontakt zur Polizei auf.

Die Kriminalpolizei hat die betroffenen Süßigkeiten sichergestellt und ermittelt in beiden Fällen wegen einer versuchten gefährlichen Körperverletzung. Weiterhin suchen wir Zeugen, die am Halloweenabend verdächtige Feststellungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizei Essen per E-Mail an hinweise.essen@polizei.nrw.de oder telefonisch unter 0201/829-0 entgegen.

(Quelle: Polizei Essen, Foto: Symbolbild/ nrw-aktuell.tv)

Freitag, 30. Oktober 2026

Essen: Unbekanntes Pulver löst Großeinsatz an Sprachschule aus - Neun Personen betroffen - Zwei mit Atemwegsreizungen ins Krankenhaus gebracht - Feuerwehr weist säurehaltige Bestandteile nach - Kriminalpolizei ermittelt

Ein unbekanntes weißes Pulver hat am Donnerstagabend (29. Oktober) einen größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an einer Sprachschule an der Maxstraße in Essen ausgelöst. Mehrere Personen klagten über Reizungen der Atemwege. Zwei Betroffene mussten zur weiteren Untersuchung in Krankenhäuser gebracht werden.

Gegen 18:45 Uhr wurde zunächst der Rettungsdienst zu der Sprachschule alarmiert. Nach Angaben von Teilnehmenden eines Sprachkurses war zuvor kurzzeitig ein weißlicher Schleier vor einem geöffneten Fenster zu sehen gewesen. Bei der Erkundung entdeckten die Einsatzkräfte im Außenbereich des Gebäudes eine bislang unbekannte weiße, pulverförmige Substanz. Daraufhin wurde der Bereich vorsorglich großräumig abgesperrt und weitere Kräfte der Feuerwehr hinzugezogen.

Insgesamt waren neun Personen betroffen: sechs Kursteilnehmende, eine Lehrerin sowie zwei Mitarbeitende des Gebäudemanagements. Sechs Personen wurden durch den Rettungsdienst untersucht. Zwei von ihnen erlitten leichte Atemwegsreizungen und wurden zur weiteren medizinischen Abklärung in Krankenhäuser transportiert.

Da zunächst nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um einen gefährlichen Stoff handelte, untersuchte die Feuerwehr das Pulver unter besonderen Schutzmaßnahmen. Ein Trupp ging zur Probenahme vor. Mithilfe spezieller Messtechnik konnten säurehaltige Bestandteile in der Substanz nachgewiesen werden. Ein hinzugezogener Fachberater der Analytischen Task Force bewertete die Untersuchungsergebnisse. Demnach bestand durch das aufgefundene Pulver keine weitere Gefährdung.

Die Feuerwehr war mit mehreren Lösch- und Sonderfahrzeugen sowie Unterstützungskräften der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Auch die Polizei war vor Ort. Nach rund drei Stunden konnten die Maßnahmen abgeschlossen werden. Anschließend wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben, die die weiteren Ermittlungen aufgenommen hat. Eine Gefahr für die Bevölkerung bestand nicht.

(Fotos: Justin Brosch/ nrw-aktuell.tv)

Donnerstag, 29. Oktober 2026

Schüsse auf Audi in Oberhausen: 25-Jähriger bleibt unverletzt - Clan-Bezug?

Am Mittwochnachmittag (28.10.) ist auf der Thüringer Straße in Oberhausen-Buschhausen ein Schuss auf einen weißen Audi abgegeben worden. Gegen 14:30 Uhr fuhr nach bisherigen Erkenntnissen ein weiteres Fahrzeug neben den am Straßenrand stehenden Audi. Aus diesem Wagen heraus gab ein bislang unbekannter Mann einen Schuss auf das Fahrzeug ab, in dem sich zu diesem Zeitpunkt ein 25-Jähriger befand.

Das Projektil schlug in die hintere Tür des Audi ein. Der 25-Jährige blieb unverletzt. Auch unbeteiligte Passanten kamen nicht zu Schaden. Der Tatverdächtige flüchtete unmittelbar nach der Schussabgabe mit dem Fahrzeug. Die Polizei leitete eine Fahndung nach dem Fluchtwagen und möglichen Tatverdächtigen ein.

Die Thüringer Straße wurde für die polizeilichen Maßnahmen vollständig gesperrt. Ermittler der Mordkommission nahmen noch am Nachmittag die Untersuchungen am Tatort auf. Spezialisten der Kriminaltechnik untersuchten den weißen Audi, brachten Vermessungsmarkierungen am Fahrzeug an und dokumentierten unter anderem das Einschussloch in der hinteren Tür.

Im Rahmen der Spurensicherung wurden zudem sämtliche Fahrzeugscheiben mit einem weißen Mittel besprüht. Eine solche Behandlung kann dazu dienen, feinste, mit bloßem Auge kaum erkennbare Risse oder Beschädigungen im Glas sichtbar zu machen. Durch den Kontrast lassen sich mögliche Spuren zudem besser fotografisch dokumentieren.

Die Scheiben des Audi waren äußerlich nicht zerbrochen. Ob der Schussabgabe möglicherweise ein Streit zwischen den Beteiligten vorausging oder ob sich Täter und Opfer kannten, ist bislang unklar. Auch zu der Frage, ob der 25-Jährige Hinweise auf die Identität des Angreifers geben konnte, machten die Ermittler zunächst keine Angaben.

Die Mordkommission hat die weiteren Ermittlungen zu den Hintergründen und zum genauen Tatablauf übernommen. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen dauert an.(JB)

(Fotos: Justin Brosch / nrw-aktuell.tv)

Dienstag, 27. Oktober 2026

JVA Essen: Bediensteter am Flughafen Frankfurt festgenommen - Verdacht der Bestechlichkeit - Gelsenkirchener soll Mobiltelefone und andere Waren an Häftlinge verkauft haben - Durchsuchungen in der JVA und an seiner Wohnanschrift - Mögliche Beteiligung an Häftlingsflucht weiter unklar

Ermittler der Essener Kriminalpolizei nahmen am Dienstagvormittag (27. Oktober) einen JVA-Bediensteten am Flughafen Frankfurt fest. Der Gelsenkirchener steht im Verdacht, in der JVA Essen Mobiltelefone und andere Waren an Häftlinge verkauft zu haben. Im Laufe des Tages durchsuchten Kriminalbeamte die Wohnung und den Arbeitsplatz des Verdächtigen.

Seit der Flucht eines Häftlings bei einem Arzttermin in der Essener Innenstadt (wir berichteten) laufen die Ermittlungen und die Fahndungsmaßnahmen der Polizei Essen auf Hochtouren. Während der Ermittlungen zu den Hintergründen geriet ein Bediensteter der JVA Essen in den Fokus der Kriminalpolizei. Nach aktuellem Ermittlungsstand brachte der Gelsenkirchener Mobiltelefone und andere Waren in die JVA und verkaufte sie an Häftlinge. In einzelnen Fällen soll er auch hochwertige Sachleistungen erhalten haben. Gegen ihn wird wegen des Verdachts der Bestechlichkeit ermittelt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Essen erließ ein Richter am Amtsgericht Essen Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnung und den Arbeitsplatz des Verdächtigen. Nachdem dieser am heutigen Vormittag über den Flughafen Frankfurt nach einer Urlaubsreise nach Deutschland eingereist war, nahmen ihn Ermittler der Kriminalpolizei noch im Flughafen fest. Aktuell vollstreckten sie die Durchsuchungsbeschlüsse in der JVA Essen und an der Wohnanschrift in Gelsenkirchen.

Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Ob der Gelsenkirchener an der Flucht des Häftlings am 14. Oktober beteiligt war, ist noch unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

(Quelle: Polizei Essen, Foto: Symbolbild/ nrw-aktuell.tv)

Montag, 26. Oktober 2026

Tödlicher Bahnunfall in Essen-Katernberg: ICE erfasst zwei Gleisarbeiter - Ein Arbeiter stirbt, ein weiterer wird schwer verletzt - Rettung mit Drehleiter - Zugverkehr am Montagmorgen beeinträchtigt

Bei einem schweren Bahnunfall in Essen-Katernberg ist am späten Sonntagabend (25. Oktober) ein Gleisarbeiter ums Leben gekommen. Ein weiterer Mitarbeiter erlitt schwere Verletzungen, als die beiden Männer im Bereich der Grundstraße von einem ICE erfasst wurden. Die Feuerwehr wurde um 23:11 Uhr alarmiert. Nach ersten Erkenntnissen hielten sich zum Unfallzeitpunkt insgesamt sechs Gleisarbeiter in dem betroffenen Streckenabschnitt auf. Zwei von ihnen wurden von dem herannahenden ICE erfasst. Für einen der beiden Männer kam jede Hilfe zu spät. Die Einsatzkräfte konnten nur noch seinen Tod feststellen.

Der zweite Arbeiter wurde schwer verletzt. Da sich der Verletzte im Gleisbereich befand, rettete ihn die Feuerwehr mithilfe einer Drehleiter auf die Straße. Dort übergaben die Einsatzkräfte ihn an den Rettungsdienst, der ihn anschließend in ein Krankenhaus brachte.

Aufgrund der belastenden Situation waren mehrere Notfallseelsorger aus Essen und Mülheim im Einsatz. Sie betreuten betroffene Personen und begleiteten auch den Lokführer des ICE. Ein Fachberater des Deutschen Roten Kreuzes unterstützte die Einsatzkräfte bei der Einschätzung des Betreuungsbedarfs. Ein Hubschrauber der Bundespolizei erkundete die Unfallstelle aus der Luft.

Neben der Berufsfeuerwehr waren auch die Freiwillige Feuerwehr Essen-Katernberg und der Rettungsdienst vor Ort. Außerdem waren Kräfte der Bundespolizei, ein Notfallmanager der Deutschen Bahn sowie Fachberater des Deutschen Roten Kreuzes im Einsatz. Nach rund zwei Stunden war der Feuerwehreinsatz beendet.

Die genauen Umstände des Unfalls sind bislang unklar.

Auswirkungen auf den Bahnverkehr

Auch am Montagmorgen kommt es infolge des Unfalls zu Beeinträchtigungen im Bahnverkehr. Nach Angaben der Deutschen Bahn werden betroffene Fernzüge zwischen Gelsenkirchen und Duisburg umgeleitet. Reisende müssen dadurch mit Verspätungen von etwa 20 Minuten rechnen.

Fahrgäste im Regionalverkehr werden gebeten, sich über die Informationskanäle der Bahn über mögliche Zugausfälle und alternative Verbindungen zu informieren.

(Fotos: Michael Weber/ nrw-aktuell.tv)

Freitag, 16. Oktober 2026

Düsseldorf: 18-Jähriger setzt Ferrari gegen Brückenpfeiler - Fahrer und 17-jähriger Beifahrer leicht verletzt - 320.000 Euro Schaden - Polizei ermittelt wegen Verdachts auf illegales Autorennen

In Düsseldorf ist am späten Donnerstagabend (15.10.) ein gelber Ferrari mit hoher Geschwindigkeit gegen einen Brückenpfeiler geprallt. Der 18-jährige Fahrer und sein 17-jähriger Beifahrer wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Die Polizei ermittelt wegen des Verdachts eines illegalen Kraftfahrzeugrennens. Der Sachschaden wird auf rund 320.000 Euro geschätzt.

Der Unfall ereignete sich gegen 22.47 Uhr im Kreuzungsbereich der Plockstraße und der Völklinger Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen waren der Ferrari und ein BMW mit insgesamt vier Insassen auf der Plockstraße in Richtung Völklinger Straße unterwegs. Kurz vor der Ampel soll der Ferrari-Fahrer den BMW mit hoher Geschwindigkeit über den rechten Rechtsabbiegestreifen überholt haben.

Dabei verlor der 18-Jährige offenbar die Kontrolle über den italienischen Sportwagen. Der Ferrari prallte frontal gegen einen Pfeiler der Überführung, die von der Völklinger Straße auf die Plockstraße führt. Der BMW-Fahrer konnte nach Angaben der Polizei rechtzeitig abbremsen und kam unmittelbar hinter dem beschädigten Ferrari zum Stehen.

Der 18-jährige Ferrari-Fahrer und sein 17-jähriger Beifahrer wurden zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Die vier Insassen des BMW blieben unverletzt. Zur Klärung des genauen Unfallhergangs rückte ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam an. Die Einsatzkräfte sicherten über mehrere Stunden hinweg Spuren an der Unfallstelle.

Aufgrund der bisherigen Erkenntnisse besteht der Verdacht, dass dem Unfall ein illegales Kraftfahrzeugrennen vorausgegangen sein könnte. Die Polizei stellte deshalb beide Fahrzeuge sicher. Gegen die beteiligten Fahrer werden entsprechende Strafanzeigen geprüft. Die Ermittlungen zum Unfallhergang dauern an.

(Fotos: Patrick Schüller/ nrw-aktuell.tv)

Mittwoch, 14. Oktober 2026

Gefangenenbefreiung in Essen: Polizei fahndet nach drei Männern - Häftling bei Arztbesuch befreit - Foto des 34-jährigen Flüchtigen veröffentlicht - Mögliche Bewaffnung der Täter nicht ausgeschlossen

Heute Mittag (14. Oktober) befreiten zwei bislang unbekannte Männer einen Häftling, der von zwei Justizbeamten zu einem Arztbesuch am Kennedyplatz begleitet wurde (wir berichteten). Der 34-jährige Häftling mit deutscher Staatsangehörigkeit und seine beiden mutmaßlichen Befreier sind flüchtig. Die Polizei fahndet mit zahlreichen Kräften nach den Männern und veröffentlicht ein Foto des Häftlings.

Gegen 12:44 Uhr alarmierten Mitarbeiter einer Arztpraxis am Kennedyplatz die Polizei. Nach bisherigen Erkenntnissen griffen zwei unbekannte Männer die beiden Justizbeamten an, die den Häftling zu einem Arztbesuch begleiteten. Anschließend flüchteten die drei Männer. Die Justizbeamten blieben unverletzt.

Die Polizei leitete umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein und ist mit einer Vielzahl von Einsatzkräften im Essener Stadtgebiet im Einsatz.

Ein Foto des flüchtigen Häftlings finden Sie auch hier: https://polizei.nrw/fahndung/218928

Parallel zu dem Einsatz am Kennedyplatz meldete ein Zeuge einen verdächtigen Gegenstand unter einem geparkten Fahrzeug an der Lindenallee. Entschärfer des Landeskriminalamtes untersuchten den Gegenstand und stuften ihn als ungefährlich ein. Ob ein Zusammenhang mit der Befreiung des Häftlings besteht, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Aufenthaltsort des Häftlings oder zu seinen beiden mutmaßlichen Befreiern machen können, sich umgehend zu melden. Derzeit kann eine Bewaffnung der Täter nicht ausgeschlossen werden.

Hinweise nimmt die Polizei über den Notruf 110 oder unter 0201/829-0 entgegen. Sollten Sie die Männer sehen, sprechen Sie diese nicht an und verständigen Sie umgehend die Polizei.

(Quelle: Polizei Essen, Foto(1): Polizei; Foto(2): Justin Brosch/ nrw-aktuell.tv)

Gefangenenbefreiung in Essener Innenstadt - Häftling sollte zum Arzt - Polizei fahndet nach drei Personen - Zwei Unbekannte verhelfen Gefangenem zur Flucht - Mögliche Bewaffnung kann laut Polizei nicht ausgeschlossen werden - Zeugen sollen verdächtige Personen nicht ansprechen und die 110 wählen

Am Mittwochnachmittag (14. Oktober) ist es im Bereich des Kennedyplatzes in der Essener Innenstadt zu einer Gefangenenbefreiung gekommen. Ein Häftling sollte nach ersten Informationen in Begleitung von Justizbeamten zu einem Arzt gebracht werden, als zwei vermummte Personen die Gruppe angriffen und dem Gefangenen zur Flucht verhalfen.

Nach Angaben der Polizei flüchteten alle drei Männer. Die Polizei ist mit einem größeren Kräfteaufgebot im Einsatz und fahndet nach den Flüchtigen. Dabei kann laut Polizei derzeit nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter bewaffnet sind.

Die Polizei warnt die Bevölkerung deshalb eindringlich davor, verdächtige Personen anzusprechen. Wer eine verdächtige Person bemerkt, soll umgehend den Notruf 110 wählen. Der Polizeieinsatz und die Fahndung dauern derzeit an. Weitere Einzelheiten sind bislang nicht bekannt.

(Foto: Justin Brosch/ nrw-aktuell.tv)